SEO Audit: Wie du deine Seite bei Google nach vorn bringst

Bei einem Website Audit findest du heraus, ob deine Seite die Bedingungen für ein hohes Google-Ranking erfüllt. Dadurch spürst du Schwachstellen auf und lotest Optimierungsmöglichkeiten aus. Allerdings ist dieser Check nur ein Anfang. Wenn dein Blog oder Shop tatsächlich im Ranking steigen soll, brauchst du zusätzlich eine tragfähige Strategie. In diesem Artikel erkläre ich dir, was zu einem SEO Audit gehört, wie du daraus einen Maßnahmenplan ableitest und deine Seite bei Google nach vorn bringst.

Dein Check konzentriert sich in erster Linie auf deinen eigenen Webauftritt: Dabei schaust du dir den Ist-Zustand deiner Webseite, deines Blogs oder deines Online-Shops im Detail an. Das allein greift allerdings zu kurz. Du kannst dadurch zwar Optimierungspotenziale aufspüren.

Aber nur wenn du auch eine ergänzende Keyword- und SEO Konkurrenzanalyse durchführst, kannst du deine eigene SEO Strategie im Anschluss an das Auditing sinnvoll anpassen.

Aber der Reihe nach. Schauen wir uns zuerst an, warum Suchmaschinenoptimierung wichtig ist. Danach erfährst du, was ein SEO Audit überhaupt ist und aus welchen Bestandteilen es – meiner Auffassung nach – bestehen sollte. Ich zeige dir 7 relevante OnPage Faktoren und 7 relevante OffPage Faktoren, die du dir intensiver anschauen solltest.

Danach gehe ich kurz darauf ein, wie du bestehende Probleme in deinem Webauftritt in 3 Schritten nacheinander angehen und beheben kannst. Außerdem erfährst du, wieso regelmäßige Überprüfungen deiner Site unverzichtbar – aber eben nicht ausreichend sind.

Bist du bereit? Dann legen wir los!

3 Gründe, warum du bei Google weit oben ranken solltest

Gezielte Suchmaschinenoptimierung entscheidet darüber, wie erfolgreich dein Unternehmen oder dein Online-Shop ist. SEO lernen lohnt sich: Du erhöhst dadurch den Traffic auf deiner Website und verwandelst Besucher in zahlende, zufriedene Kunden.

Hier sind die wichtigsten Pluspunkte!

SEO Audit

1. User suchen und kaufen heute online

In Deutschland liegt der Marktanteil von Google bei über 90 Prozent. Es ist die mit Abstand erfolgreichste Suchmaschine. Menschen aller Altersgruppen nutzen das Internet als Informations- und Einkaufsquelle. Nutzer geben in das Google Suchfeld ihr persönliches Problem ein, für das sie sich eine Lösung erhoffen.

Sie brauchen Informationen, Bestellmöglichkeiten, Marken und Produkte. Wenn du dank Suchmaschinenoptimierung mit deiner Webseite auf den oberen Plätzen in den Suchergebnissen rankst, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass du Umsatz machst.

2. Nutzer suchen sich ihre Produkte selbst

Klassische Werbung im Fernsehen, Kino oder Radio geht oft an der Zielgruppe vorbei. Die Streuverluste sind dementsprechend hoch. Suchmaschinenoptimierung bietet in diesem Punkt einen deutlichen Vorteil: Die Menschen suchen selbst nach hilfreichen Lösungen für ihr Problem. Sie sind kaufinteressiert. Alles, was du tun musst, ist die richtigen Keywords nutzen, damit sie dich und deine Angebote finden.

Du brauchst Besucher also nicht von der Notwendigkeit eines Kaufs überzeugen. Sie kommen bereits mit Kaufinteresse zu dir. Allerdings klingt die Mehrheit der Internetuser auf die Suchergebnisse der ersten Seite bei Google. Ein hohes Ranking zahlt sich also aus.

3. Du investierst in deine unternehmerische Zukunft

Suchmaschinenoptimierung findet auf deiner eigenen Seite statt. Du bist also nicht von anderen Plattformen abhängig. Wenn du in diesem Bereich Zeit und Geld investierst, ziehst du daraus langfristig Vorteile. Je besser du die Suchintention deiner Zielgruppe triffst, desto höher ist dein Google Ranking – und dein Umsatz.

Dein Erfolg ist messbar: Du siehst, ob die von dir ergriffenen Maßnahmen erfolgreich sind. Du kannst diese analysieren, bewerten und bei Bedarf optimieren und anpassen. 

Dafür eignet sich das Auditing, auf das ich jetzt zu sprechen komme.

Was ist ein SEO Audit?

Der Begriff setzt sich zusammen aus der Abkürzung „SEO“ („Search Engine Optimization“, auf Deutsch „Suchmaschinenoptimierung“) und „Audit“, was so viel wie „Check“ bedeutet. 

Es handelt sich dabei somit um eine komplette Analyse deiner Website oder deines Online-Shops in Bezug auf relevante Kriterien. Damit spürst du Schwachstellen auf und entdeckst bisher ungenutzte Optimierungspotenziale. 

Basierend auf den Ergebnissen deiner Überprüfung kannst du im Anschluss deine SEO verbessern und deine Content Strategie festlegen, um deine Sichtbarkeit bei Google zu erhöhen.   

Für Audits gibt es die unterschiedlichsten Gründe:

  • Vielleicht bist du mit der Sichtbarkeit deiner Website, deines Blogs oder Shops unzufrieden und möchtest dein Google Ranking verbessern.
  • Oder deine Website hat Sichtbarkeit über die Suchmaschinen eingebüßt und du versuchst, den Grund dafür herausfinden.
  • Möglicherweise planst du einen Relaunch deiner Seite.
  • Eventuell hast du auch eine Website von jemand anderem übernommen und fragst dich, wie der Status quo in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung aussieht.
  • Oder du führst mehrere Domains zu einem Webauftritt zusammen.

Fest steht: Entsprechende Überprüfungen sollten regelmäßig stattfinden, damit du den Überblick über dein Projekt behältst. 

Woraus besteht ein SEO Audit

Du legst du selbst fest, auf welche Aspekte du dich bei deiner Analyse konzentrieren möchtest. Welche das sind, hängt von deinen Prioritäten ab. Möglicherweise bist du mit dem Linkbuilding zufrieden, mit deinem Content oder den Ladezeiten allerdings nicht. 

Dadurch ist jeder Check einzigartig. Wichtig sind aus meiner Sicht Basics wie die Crawlbarkeit und Indexierung der Website sowie bestimmte OnPage Faktoren und OffPage Faktoren. Auch die User Experience (Nutzerfreundlichkeit) gilt als wichtiges Signal. 

Je detaillierter dein Check ausfällt, desto besser lässt sich deine Website auf der Basis dieser Ergebnisse optimieren.

7 Schritte-Strategie für dein SEO Audit

Ich empfehle, bei einer Prüfung deiner Webseite auf Folgendes einzugehen:

  • Komplette Analyse der Website: Wie ist deine Seite insgesamt in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung aufgestellt? Dabei nimmst du die für dich wichtigen OnPage- und Off Page-Faktoren unter die Lupe. Welche 14 Punkte ich empfehle, erfährst du weiter unten.
  • Konkurrenzanalyse: Wer sind deine Hauptkonkurrenten? Wie sieht es bei deinen Wettbewerbern in puncto Suchmaschinenoptimierung aus? Diesen Punkt zu überprüfen, geht streng genommen über einen Standard-Check hinaus. Aber der eingehende Blick auf deine Konkurrenz zeigt dir Verbesserungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, die dir andernfalls möglicherweise entgehen würden.
  • Technik: Lässt sich technisch auf deiner Seite etwas verbessern, beispielsweise in Bezug auf die Ladezeiten?
  • Inhalt: Wie ist deine Webseite oder dein Blog inhaltlich aufgestellt? Wo gibt es beim Content Verbesserungsmöglichkeiten? Hier kannst du die inhaltliche Tiefe, die Lesbarkeit und die Struktur sowie die Aufbereitung in den Blick nehmen.
  • Keywords: Eine Keyword-Analyse zeigt dir, ob du inhaltlich bereits alle für deine (potenziellen) Kunden relevanten Bereiche abdeckst und für die wesentlichen Suchbegriffe rankst. Falls nicht, lässt sich dein Content entsprechend optimieren.
  • User-Experience: Ist die Menüführung übersichtlich? Finden sich Nutzer auf der Seite problemlos zurecht?
  • Strategie: Wie lässt sich deine bisher verfolgte SEO Strategie optimieren?

Jetzt hast du einen groben Überblick über die Aspekte, die bei einer Prüfung sinnvoll sind. Auf die einzelnen Punkte gehe ich jetzt noch etwas detaillierter ein. Du merkst schon: All das kostet Zeit. Das ist nichts, was sich zwischen Tür und Angel erledigen lässt.

OnPage SEO

Technische OnPage Faktoren 

Eine wichtige SEO Grundlage für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung ist, dass die Technik einwandfrei funktioniert. Schau dir darum als Erstes den technischen Ist-Zustand deiner Seite an. Dazu kannst du einen Crawler verwenden, der sich auf die Suche nach Fehlern macht. Mit einer einwandfreien Technik sorgst du dafür, dass Google deine Webseite verstehen und alle Inhalte auslesen kann.

Diesen Fehlern kommst du durch den Einsatz eines Crawlers auf die Spur:

  • URLs: Nutzt du durchweg „sprechende“ URLs? Sind diese kurz, nutzerfreundlich (leicht zu merken) und beinhalten sie relevante Keywords? Oder gibt es darin unlesbare Sonderzeichen? Ist es nötig, dynamische URLs umzuschreiben? Gibt es kanonische URLs?
  • HTTP-Statuscodes: Entstehen Fehlermeldungen bei bestimmten URLs? Funktionieren die Weiterleitungen? Sind diese sinnvoll oder gibt es unschöne Weiterleitungsketten?
  • Robots.txt und Robots Meta-Tags: Kann der Crawler die Webseite komplett auslesen? Oder blockieren Robots Meta-Tags einzelne Seiten?
  • XML-Sitemaps: Gibt es eine Sitemap? Stimmen die darin aufgelisteten URLs mit den Ergebnissen des Crawlers überein?
  • Page Speed: Wie sehen die Ladezeiten aus? Wie lange warten die User, bis deine Website vollständig geladen ist?
  • Frames, Flash und JavaScript: Werden für Menüs und Inhalte womöglich iFrames, Flash oder JavaScript verwendet?

Grundlage für eine angenehme User Experience: eine flache Informationsarchitektur

Als Informationsarchitektur (IA) wird die vertikale und horizontale Struktur einer Webseite bezeichnet. Sie bildet die Grundlage für das User Experience Design (UX-Design), denn der Nutzer steht im Zentrum. Anders gefragt: Wie viele Male muss ein User auf deiner Seite klicken, bis er das gefunden hat, was er sucht? 

Faustregel: Mit maximal drei Klicks sollten Besucher alle wichtigen Unterseiten ansteuern können. Darum solltest du die Gesamtstruktur deiner Website möglichst flach halten. Das kommt der Customer Journey entgegen.

Die Architektur deiner Website beeinflusst die Verlinkungsmöglichkeiten: Verteile den Linkjuice (die Linkkraft) möglichst ausgewogen auf die Strukturen. Dadurch vermeidest du sogenannte „Silos“. Damit sind Strukturen gemeint, bei denen der Linkjuice nur horizontal verteilt wird.  

7 OnPage-Faktoren: Wie du Fehler und Verbesserungspotenziale bei deinen Inhalten aufspürst

Als Nächstes werfen wir einen Blick auf die relevanten OnPage-Faktoren. Auch hier spielt die Nutzererfahrung eine wesentliche Rolle. Deine Webseite soll schließlich nicht nur die Suchmaschine Google, sondern deine Besucher begeistern. Das OnPage SEO Audit umfasst die Optimierung der Webseite und sämtlicher Inhalte, die sich auf dieser befinden. 

Das können Texte, Bilder, Videos oder Audioinhalte sein.

Diese 7 Aspekte sind dafür entscheidend:

  1. Meta-Titles: Zu den wesentlichen Rankingfaktoren gehören Title Tags. Enthalten die Meta-Titles relevante Keywords?
  2. Meta-Descriptions: Treffen die Meta-Descriptions die Suchintention? Ziehen Sie Interessierte auf die Webseite und erhöhen sie die Click-Through-Rate? Die Inhalte deiner Webseite sind im Idealfall in den Beschreibungen gut getroffen. Passende Keywords sollten auch hier nicht fehlen.
  3. Duplicate Content: Gibt es doppelte Inhalte? Sind mehrere URLs auf dasselbe Keyword optimiert, kann das zu einer unerwünschten Keyword-Kannibalisierung führen. Das bedeutet: Google weiß nicht mehr, welche Seite es für das ausgewählte Keyword ranken soll. Um diese Verwirrung zu vermeiden, solltest du Duplicate Content in jedem Fall ausmerzen.
  4. Content Audit: Bietet jede Seite wertvolle Informationen für deine User? Sind die Inhalte gut lesbar und übersichtlich aufbereitet? Gibt es eine sinnvolle Überschriftenstruktur von H1 bis H6? Eine umfassende Keyword-Recherche bildet die Grundlage für hilfreiche Ratgeber, verständliche FAQs und motivierende Shop-Texte. Allerdings solltest du das sogenannte „Keyword Stuffing“ unbedingt vermeiden. Es bringt dir nichts, Texte mit Keywords vollzustopfen. Im Gegenteil, das wird von Google sogar abgestraft.
  5. Orthografie: Wie sieht es mit Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik auf den Seiten aus? Sind deine Texte fehlerfrei? Nutzer stören sich eventuell an Fehlern, holpriger Sprachverwendung und fehlenden Satzzeichen.
  6. Bilder: Tragen Fotos, Logos und Grafiken aussagekräftige Bezeichnungen (oder nur Zahlen- und Buchstabencodes?). Gibt es ALT-Tags für Menschen, die Screenreader nutzen? Wurde bei der Bildbeschreibung daran gedacht, Keywords dezent einzubinden?
  7. Links: Sind die verlinkten Websites vertrauenswürdig, relevant und angemessen? Sind die Ankertexte sinnvoll gewählt?
Website Audit

7 relevante OffPage Faktoren für dein SEO Audit

Für ein hohes Suchmaschinen-Ranking ist eine gute OffPage Optimierung wesentlich. Diese konzentriert sich auf Maßnahmen, die nicht auf deiner eigenen Webseite passieren.

Dabei nimmst du dir am besten folgende Punkte vor:

  1. Popularität: Wie schlägt sich deine Website oder dein Online-Shop im Vergleich zu deiner Konkurrenz? Verlinken relevante, populäre Webseiten auf dich?
  2. Trust: Hattest du in der Vergangenheit mit Google Penaltys zu kämpfen? Fällt deine Seite negativ auf, beispielsweise durch Cloaking (versteckten Text, den Crawler nicht entdecken) oder Keyword Stuffing (übertriebene Keyword-Verwendung)?
  3. Backlinks: Backlinks sind Empfehlungen. Für ein hohes Google Ranking sind diese unverzichtbar. Wie viele andere Domains verlinken auf deine Webseite? Setzt sich dein Linkprofil aus DoFollow- und NoFollow-Links zusammen? Fehlen NoFollow-Links komplett, wirkt das Linkprofil nicht organisch. Handelt es sich um qualitativ hochwertige Backlinks, die thematisch zu den Inhalten auf deiner Website passen? Wächst dein Linkprofil auf natürliche, nachvollziehbare Weise?
  4. Autorität: Verlinken thematisch relevante Seiten auf deine Hauptseite oder auch auf Unterseiten? Deine Autorität wirkt sich auf dein Google-Ranking aus.
  5. Public Relations: Wird deine Website, dein Unternehmen oder deine Marke in den Medien erwähnt?
  6. Social Media: Gibt es Social Signals für jedes soziale Netzwerk? Teilen User deine Inhalte? Erwähnen sie dich und deine Webseite auf Facebook, TikTok, Instagram und Twitter? Arbeitest du mit Influencern zusammen? Ist das soziale Profil suchmaschinenoptimiert?
  7. Wettbewerb: Wie schneidet deine Website im Vergleich mit deinen wichtigsten Konkurrenten ab? Das solltest du ebenfalls herausfinden.

Probleme aufspüren und beheben in 3 Schritten

Der Webseiten-Check bildet die Grundlage für deine SEO Strategie und daraus abgeleitete Maßnahmen. Du brauchst die entsprechenden Erkenntnisse, damit du deinen Webauftritt gezielt verbessern kannst. 

Bei deiner Optimierung gehst du am besten in drei Schritten vor:

  1. Problem identifizieren: Dabei konzentrierst du dich auf einen Aspekt, zum Beispiel auf die langen Ladezeiten.
  2. Ursache analysieren: Warum gibt es das Problem? Warum lädt deine Seite so langsam? (Eventuell sind zu viele hochauflösende Bilder enthalten.)
  3. Lösung festlegen: Wie lässt sich das Problem mit wenig Aufwand beheben? (Du kannst die Bilder beispielsweise mithilfe von kostenlosen Tools verkleinern.)

Fazit: Warum regelmäßige Webseiten-Checks für dich entscheidend sind

Jedes Google-Update hat Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung. Innerhalb kürzester Zeit können sich Regeln verändern und neue Faktoren hinzukommen. Manchmal ziehen bereits kleine Fehler Rankingverluste nach sich. Das kann Umsatzeinbrüche nach sich ziehen. 

Durch regelmäßige Checks deiner Webseite kannst du zeitnah auf neue Entwicklungen reagieren. Dabei untersuchst du deine Website auf Herz und Nieren. Dabei deckst du Schwächen und Verbesserungspotenziale auf. Neben Basics wie Crawlbarkeit, Indizierung sowie OnPage- und OffPage-Faktoren spielt die User Experience (Nutzerfreundlichkeit) deiner Webseite eine große Rolle.

Sinnvoll ist es, auch eine Keyword-Analyse und eine SEO Konkurrenzanalyse vorzunehmen. 

Ein Auditing verfolgt mehrere Ziele: Du optimierst deine Website für die Suchmaschinen. Deinen Nutzern präsentierst du hochwertige Inhalte mit Mehrwert. Dabei kannst du doppelten Content entfernen, inhaltlich schwache Beiträge ausbauen oder die Inhalte von Seiten zusammenführen. Das trägt dazu bei, das Vertrauen deiner Besucher zu stärken und ihre Nutzererfahrung zu verbessern. Letztendlich macht sich das durch eine erfolgreiche Customer Journey bemerkbar. 

Da eine komplette Analyse deines Webauftritts überaus umfangreich ausfallen kann, ist es möglicherweise sinnvoll, die einzelnen Bereiche aufzuteilen und nacheinander abzuarbeiten.

Dazu gehören: 

  • Content Überprüfungen, 
  • OnPage Überprüfungen, 
  • OffPage Überprüfungen und 
  • technische Überprüfungen.

Falls du mit einem kleinen Budget auskommen musst, schau dir kostenlose Tools wie:

näher an. Allerdings brauchst du oft fundierte Kenntnisse, um die Ergebnisse richtig zu interpretieren und daraus vorteilhafte Maßnahmen abzuleiten. Nicht vergessen: „A Fool with a Tool is still a…“ – Du weißt, was ich meine.

Google Ranking verbessern

SEO lernen

Wenn du Unterstützung bei der Optimierung deines Webauftritts benötigst, habe ich genau das richtige Angebot für dich: In meinem SEO Kurs gebe ich dir zahlreiche SEO Tipps. Dabei spielt es keine Rolle, ob du ein Blogger bist, einen Online-Shop hast oder eine andere Webseite betreibst.

Neben fundierten SEO Grundlagen lernst du in meinem Kurs, wie du eine Nischenseite finden, diese gezielt für die Google Suche optimieren und im Anschluss über SEO Content Marketing nach Plan Kunden gewinnen kannst.

Hört sich das gut an? Du möchtest endlich online Geld verdienen oder dir ein zweites Standbein aufbauen? Dann zögere nicht lange: Melde dich an. Ich freue mich auf dich.

Über den Autor
Jörg Scholler
SEO Experte - Jörg Scholler
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Ich habe bei Google gearbeitet. Meinen Job hasste ich! Von Morgens bis Abends saß ich im Büro, während andere ein selbstbestimmtes Leben führten. Ich wollte eine Weltreise mit meiner Freundin machen. Ohne ortsunabhängiges Business war dies aber einfach nicht möglich. In einer Bar lernte ich einen SEO kennen, der über 10.000€ pro Monat verdiente. Er vermittelte mich an seinen Mentor. Ich investierte tausende Euros, um an sein Wissen zu kommen. Wenig später generierte ich mit meiner eigenen Nischenseite ein passives Einkommen und immer mehr Unternehmer wollten meine SEO Dienstleistung in Anspruch nehmen. SEO hat mein Leben für immer verändert. Ich startete meine einjährige Weltreise, arbeitete vom Laptop von der traumhaften Insel Bali und wanderte 2018 ins sonnige Zypern aus.
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